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„Liebe Andrea Brummack, ein herzliches Dankeschön für die erneute Unterstützung beim Bearbeiten meiner Konflikte und Ängste. Die Sitzungen haben mir wieder Anregung gegeben und Mut gemacht, Neues zu wagen und mit mehr Leichtigkeit durchs Leben zu gehen. Die im Tonfeld entstandene Bewegung und das innere Bild habe ich "mitgenommen" und sehe sie immer wieder im Alltag vor mir – was mir über die Stunden hinaus bei meiner Entwicklung und dem So-Sein Kraft und Freude gibt.“
Carmen Penhouet, Kusterdingen

„Da wir diesen kunsttherapeutischen Ansatz nicht kannten, haben Frau Gust und ich, als Leiterinnen der Selbsthilfegruppe, die Arbeit am Tonfeld in drei Sitzungen getestet, um herauszufinden, ob dieses Projekt für unsere Teilnehmerinnen geeignet sein könnte. Man arbeitet einzeln, in Begleitung von Frau Brummack, mit geschlossenen Augen. Die inneren Bilder, Gedanken und Gefühle werden direkt, ohne jeden künstlerischen Anspruch, der bei anderen kunsttherapeutischen Angeboten oft – bewusst oder unbewusst – entsteht, auf den Ton übertragen. Trauer, Wut, Angst dürfen nach außen treten und dargestellt werden. Das Material und der umgebende Holzrahmen bieten Halt und Sicherheit. Frau Brummack begleitet die Sitzungen sanft unterstützend. Die/der Arbeitende sowie das entstehende "Bild" werden wertungsfrei angenommen, respektiert und im Anschluss an die Arbeit besprochen. Die Arbeit am Tonfeld ist ein innovatives Konzept, das im Rahmen psychosozialer Krebsnachsorge Krebspatientinnen die Möglichkeit gibt, sich ehrlich mit ihren ganz persönlichen Erfahrungen, Gefühlen und Erlebnissen auseinanderzusetzen und zu verarbeiten. Diese Bedingungen sind für unser Verständnis der Bewältigung einer Krebserkrankung ausschlaggebend. Nur durch die bewusste Begegnung mit der eigenen innersten Welt und deren Akzeptanz kann es die Möglichkeit der individuellen Bewältigung und – daraus entstehend – einer neuen Orientierung im eigenen Leben geben.“
Britta Rochier & Irene Gust, Treffpunkt Krebs, Tübingen

 

„Die Berührung des Tons ermöglicht mir auf sanfte Weise den Zugang zu gespeicherten Erfahrungen, ohne dass ich sie zur Kenntnis nehmen muss. Selbst bildhafte oder akustische Erinnerungen können im Symbolhaften bleiben. Ton nimmt auf und bewahrt, was ihm "erzählt" wird und antwortet nur, wenn man bereit ist, es zu hören. Deshalb schützt er auch, weil er nicht unbedingt konfrontiert. Das Tonfeld ist ein unbeschriebenes Blatt, das alle Geheimnisse freundlich aufnimmt und wohlwollend bewahrt. Es versteht alle Sprachen.“ Christiane Behrend, Diplomkunsttherapeutin, Nürtingen

„Durch ihre bewährte und wirksame Methode ist Frau Andrea Brummack in der Lage, Kindern und Erwachsenen in intuitiver Weise Möglichkeiten der Veränderung und Selbstverwirklichung aufzuzeigen. Frau Brummack nähert sich in ihrer besonderen, behutsamen Art und ermöglicht so Freiräume der Darstellung und Entwicklung. Ich schätze als Arzt ihre therapeutische Erfahrung und die liebevolle Zuwendung in ihrer Arbeit sehr.“
Hartmut Rapp, Arzt für Innere Medizin, Anästhesiologie, Therapeutikum Filderstadt

„Die regelmäßigen Informationen, die aus der Kunsttherapie mit unseren Kindern in die pädagogische Arbeit einfließen, finde ich sehr wertvoll, eigentlich sogar unverzichtbar. Frau Brummack berät uns lösungsorientiert, sehr hilfreich und mit systemischem Weitblick. Was unsere Kinder aus der Arbeit am Tonfeld mitnehmen, ist für sie und für ihre Familien wichtig und zentral.“
Claudia Oster, Leiterin des psychotherapeutischen Kinderheims Haus Aichele, Beuren

 
Andrea Brummack, Alte Steige 17, 72660 Beuren, Tel: (07025) 1391067, mail@andrea-brummack.de